Fisch & Meeresfrüchte
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Die Kategorie Meeresfrüchte umfasst in diesem Katalog Fische, Schalentiere, Krustentiere und Weichtiere wie Lachs, Thunfisch, Kabeljau, Garnelen, Muscheln, Tintenfisch und Austern. Das Makronährstoffprofil ist proteinreich (etwa 15–25 g pro 100 g), kohlenhydratarm bis kohlenhydratfrei und je nach Sorte fettarm (Kabeljau, Garnelen) oder reich an Omega-3-Fettsäuren (Lachs, Makrele, Sardinen). Meeresfrüchte liefern Jod, Selen, Zink, Eisen, Vitamin B12, Vitamin D sowie hochwertiges Eiweiß mit allen essenziellen Aminosäuren. Da Kohlenhydrate weitgehend fehlen, ist der glykämische Index praktisch nicht relevant. Die Kategorie passt gut zu keto, low-carb, paleo, Mediterranean und pescetarischer Ernährung; bei Schalentierallergien oder strenger Histaminreduktion ist Vorsicht geboten.
Welche Meeresfrüchte enthalten am meisten Omega-3?
Fettreiche Kaltwasserfische wie Lachs, Makrele, Hering, Sardinen und Sardellen liefern die höchsten Mengen an EPA und DHA, oft 1,5 bis 3 g pro 100 g. Magere Sorten wie Kabeljau, Seelachs oder Garnelen enthalten dagegen nur Spuren. Austern und Muscheln liegen mit etwa 0,4–0,7 g pro 100 g im mittleren Bereich.
Sind Meeresfrüchte für eine keto- oder low-carb-Ernährung geeignet?
Ja, die meisten Meeresfrüchte sind nahezu kohlenhydratfrei und passen damit gut zu keto und low-carb. Fisch, Garnelen, Krabben und Tintenfisch enthalten 0 g Kohlenhydrate, während Muscheln und Austern etwa 3–5 g pro 100 g aufweisen, hauptsächlich aus Glykogen. Panierte oder marinierte Varianten können zusätzliche Kohlenhydrate enthalten.
Wie viel Quecksilber steckt in Meeresfrüchten?
Der Quecksilbergehalt variiert stark nach Art. Große Raubfische wie Schwertfisch, Hai, Königsmakrele und Thunfisch (vor allem Bigeye) reichern mehr Methylquecksilber an. Lachs, Sardinen, Hering, Forelle, Garnelen und die meisten Muscheln gelten als gering belastet und werden in Schwangerschaftsempfehlungen häufig als unbedenkliche Optionen genannt.
Sind Meeresfrüchte eine gute Eiweißquelle?
Meeresfrüchte liefern 15–25 g vollständiges Protein pro 100 g mit allen neun essenziellen Aminosäuren und einer hohen biologischen Wertigkeit. Thunfisch, Garnelen und Tintenfisch erreichen rund 20–24 g pro 100 g bei sehr geringem Fettanteil. Zusätzlich enthalten sie Vitamin B12, Selen und Jod in relevanten Mengen pro Portion.

Aal

Alaska-Seelachs

Amerikanischer Bass

Arktischer Saibling

Auster

Bachforelle

Bachforelle

Barsch

Bass

Blaufisch

Blauflossen-Thunfisch

Blauhecht

Blaukrabbe

Brassen

Buckellachs

Butterfisch

Chinook-Lachs

Echter Bonito

Fechterschnecke

Flunder

Flusskrebse

Forelle

Froschschenkel

Garnelen

Gelbschwanz

Granatbarsch

Hai

Hecht

Hecht

Heilbutt

Heilbutt, grönländischer

Hering

Heringskönig

Hornhecht

Hummer

Jakobsmuschel

Kabeljau

Kabeljau-Leber

Kabeljau, getrocknet und gesalzen

Kabeljaurogen

Karpfen

Kartoffel, aus der Dose

Ketalachs

Kohlenfisch

Krabbe

Lachs

Lachsforelle

Lengfisch

Makrele

Makrele, spanische

Meeraal

Meeräsche

Meerforelle

Miesmuschel

Miesmuschel, blau

Muschel

Muscheln aus der Dose

Oktopus

Pangasius

Pompano

Quallen

Quinoa, schwarz

Räucheraal

Regenbogenforelle

Rotbarsch

Rotbarsch, gepökelt

Rote Meerbarbe

Sardelle

Sardellenfilets, in der Dose

Schellfisch

Schnapper

Schnecke

Scholle

Schwertfisch

Seebarsch

Seehecht

Seelachs

Seelachs

Seeohr

Seeteufel

Seewolf

Seezunge

Seezunge, Dover

Seezungenfilet

Silberlachs

Sockeye-Lachs, aus der Dose

Sprotten

Steinbutt

Stör

Surimi

Thunfisch

Tilapia

Tintenfisch

Tintenfisch

Tofu, geräuchert

Tupfen

Umberfisch, atlantischer

Weißfisch

Wellenfuß

Wels

Wittling

Zackenbarsch

Ziegelbarsch
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